Matcha kann wegen der Technik schlecht schmecken, aber manchmal ist das Pulver selbst schon das Problem. Diese Checkliste trennt Qualitätszeichen von Schlagfehlern, bevor Sie noch eine Schale damit retten wollen.
Was die Checkliste prüft
- Farbe: lebhaftes Grün verspricht meist mehr als dumpfes Oliv oder Gelb-Braun.
- Aroma: süßes Umami oder frisches Gras ist besser als flach, alt oder fischig.
- Textur: kleine trockene Klumpen lassen sich sieben; feuchte harte Klumpen zeigen Lagerprobleme.
- Etikett: Herkunft und Datum sagen mehr als vage Grade-Wörter.
- Nutzung: ceremonial ist meist für pur; culinary meist für Latte oder Backen.
Mit den Guides nutzen
Wenn das Pulver besteht, bereiten Sie es mit dem Matcha-Guide zu und dosieren Sie mit dem Gramm-Rechner. Wenn der Grad unklar ist, vergleichen Sie ceremonial und culinary Matcha und schützen Sie die nächste Dose mit dem Lageretikett-Generator.